Physiotherapie Eckhardt
Wie aus einer nicht responsiven Baukasten-Website ein Auftritt wurde, der zwei Praxisstandorte gleichwertig abbildet – und den das Team selbst pflegt.
Kurz gesagt
Die Physiotherapie Eckhardt hatte eine Baukasten-Website: nicht für Handys gemacht, optisch veraltet. Zwei eigenständige Praxisstandorte mussten gleichwertig dargestellt werden. Neu gebaut auf WordPress, damit das Team selbst pflegen kann.

Die Ausgangslage
Der Auftritt lief über ein Baukastensystem. Was darin ging, ging – was nicht ging, ging eben nicht. Konkret fehlte die Darstellung auf dem Handy vollständig, und das Design entsprach nicht mehr dem, was Patienten heute von einer Praxis erwarten.
Seite ansehenDas eigentliche Problem
Zwei eigenständige Praxisstandorte auf einer gemeinsamen Website. Beide sollten gleichwertig erscheinen – kein Haupt- und kein Nebenstandort. Baukastensysteme lösen so etwas typischerweise über eine Unterseite, die sich wie ein Anhängsel anfühlt.
Die Entscheidung
Neubau auf WordPress statt einer statischen Seite. Das war eine bewusste Abweichung von dem, was ich sonst empfehle: Das Team wollte Inhalte selbst pflegen können – Termine, Team, Leistungen. Dafür braucht es ein Redaktionssystem, und dann ist es auch das richtige Werkzeug.
Was gemacht wurde
- Struktur so aufgebaut, dass beide Standorte denselben Rang haben – gleiche Tiefe, gleiche Darstellung, keine Über- und Unterordnung
- Durchgehend für Smartphones gebaut, nicht nachträglich angepasst
- Inhalte über ein Redaktionssystem pflegbar gemacht, damit die Praxis nicht für jede Änderung anfragen muss
- Laufende Betreuung: Updates, Sicherung und Erreichbarkeit übernehme ich
Das Ergebnis
Die Praxis hat einen Auftritt, der auf dem Handy funktioniert und beide Standorte gleichwertig zeigt. Inhalte ändert das Team selbst; um Technik und Sicherheit kümmere ich mich. Belastbare Vorher-Nachher-Zahlen zu Besuchern oder Anfragen liegen nicht vor – deshalb stehen hier keine.
Warum das heute anders aussehen würde
Dieses Projekt hat ein Redaktionssystem, weil der Kunde selbst pflegen wollte. Mein heutiges Standardangebot geht bewusst den anderen Weg: keine Software, die Updates braucht, Änderungen laufen über mich. Beides ist richtig – es kommt darauf an, wer die Seite pflegen soll. Diese Fallstudie zeigt den einen Fall, die Leistungsseiten beschreiben den anderen.
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